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Philosophische Analysen zum politischen Zeichengebrauch

University in 1955, hg. v. J. O. Urmson u. M. Sbisà, Oxford u.a. 1971 Daniel Barben: Theorietechnik und Politik bei Niklas Luhmann. Grenzen einer universalen Theorie der modernen Gesellschaft, Opladen 1996 Thomas Bedorf: Verkennende Anerkennung. Über Identität und Politik, Berlin 2010a Ders.: »Das Politische und die Politik – Konturen einer Differenz«, in: ders. u. K. Röttgers (Hg.), Das Politische und die Politik, Berlin 2010b Seyla Benhabib: »Democracy and Difference: Reflections on the Metapoli- tics of Lyotard and Derrida«, in: Journal of Political Philosophy

‹, ›Überlegenheit‹ oder ›Selbstbestimmung‹ er- läutern als durch Rekurs auf Bismarck oder die Kommune 1 (selbst wenn es wichtig ist, an irgendeiner Stelle auch Beispiele für wirkliche Macht und erwünschte Freiheit zu haben). William Connolly hat das exemplarisch für ›Politik‹ bemerkt: »To make the concept of politics intelligible we must display its complex connections with a host of other concepts to which it is related« (1974, 14). So kommt alternativ zur Tradition der Bezugsrealitäten die je gegenwärtige, ›synchrone‹ semantische Position der umstrittenen Be- griffe in

2008. Critchley, Simon: Very little...almost nothing. Death, Philosophy, Literature, London/New York: Routledge 1997. Critchley, Simon: „Five problems in Levinas‘s view of politics and a sketch of a solution to them“, in: Marinos Diamantides (Hg.), Levinas, Law, Politics, Oxon/New York: Routledge Cavendish 2007, S. 93-106. Colebrook, Claire: Deleuze and the Meaning of Life, London/New York: Conti- nuum 2010. Colebrook, Claire: Gilles Deleuze, London/New York: Routledge 2002. Deleuze, Gilles/Guattari, Félix: Anti-Ödipus, Kapitalismus und Schizophrenie I

. seine Aufspaltung registriert häufig sensibel, dass sich eine Konfliktbereit- schaft aufbaut, die dann in (weiteren) politischen Kämpfen oder Institutio- nen ausagiert wird. Und er lässt auch erkennen, wann ein Thema an politi- scher Brisanz verliert – etwa wenn schon die Nachrichtensendungen von ›Schwulen und Lesben‹ reden. Weniger präzise sind die Verbindungen, die man zur etablierten Unter- scheidung von polities, politics und policies herstellen kann. Der streitbare Sprachgebrauch prägt sicher das Bild der ersteren, der politischen Gemein- wesen, und trägt

default position of German language and the cumbersomeness of compound nouns like Lehrer und Lehrerinnen. The Binnen-I thus facilitates the print recogni- tion of both genders in general or neutral contexts – and with typogra- phical economy. But as Etzhold’s gloss of its emasculating, ›sex-chan- ging‹ power suggests, the ›I‹ tells a story beyond any neutral descrip- tion that could possibly be composed of it. It comes laden with a history of political and philosophical circulation whose power to infl ame has not dissipated since 1996, despite the ›I‹’s usage in

Erkenntnissuche und produziert daher eine gleichzeitige Vielfalt von Sprechweisen, die sich zudem überlagern: »the paradigmatic functions to be found in political speech are multiple, simultaneously pres- ent and so imperfectly distinguished that it is by nature multivalent« (ebd., 28). Wer dieses Knäuel entwirren will, kann sich nun, wie eher am Rand erwähnt wird, nicht einmal auf die Klärungsversuche im untersuchten Feld verlassen – denn sie sind zugleich Akte im laufenden Deutungskampf: »Whether the intellectual has specialized in the clarification of speech it- self

nur von einer der beiden Seiten der Grenze aus artikuliert.« (2006, 223) 29 Laclau sieht symbolisch-soziale Ordnungen in der Tat durch einen Gegensatz von »original institution« bzw. »political construction« und »sedimented practi- ces« bestimmt (1990, 34f; vgl. dazu auch das Folgende). 30 In dieser Weise beschreibt Gramsci etwa semantische Umbrüche: »Worauf es ankommt, ist eine Kritik, der ein […] ideologischer Komplex durch die ersten Repräsentanten der neuen historischen Phase unterzogen wird. Durch diese Kri- tik erhält man einen Prozess der

in the Constitution of Political Logics«, in: Judith Butler/Ernesto Lac Slavoj Žižek, Contingency, Hegemony, Universality. Contemporary Dialogues on the Left, London/New York 2000, 44-89. Laclau, Ernesto: Emanzipation und Differenz, übers. v. Oliver Marchart, Wien 2002. Lefort, Claude/Marcel Gauchet: »Über die Demokratie: Das Politische und die Instituierung des Gesellschaftlichen«, in: Ulrich Rödel (Hg.), Auto- nome Gesellschaft und libertäre Demokratie, Frankfurt/M. 1990, 89- 122. Lefort, Claude: »Vorwort zu Eléments d’ une critique de la bureaucratie

the Problem of Referentiality in Deleuze and Guattari“, in: Maria Margaroni/Effie Yi- annopoulou (Hg.), Metaphoricity and the Politics of Mobility, Amsterdam: Rodolpi 2006, S. 27-46, hier S. 30f. EINFÜHRUNG | 17 die Stimme zu einem „Schwellenphänomen“17. Die Metapher ist so real wie das Phänomen; das Phänomen ist so sehr Übertragung wie die Metapher. Die Stim- me ist weder rein sinnlich noch rein intelligibel. Sie ist geradezu paradigmatisch Gegenstand philosophischer Reflexion