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Kultur und Medien, Wien 2004; Hg. (gem. mit Simon Critchley), MNEMA 236 Laclau: A Critical Reader, London/New York 2004; Neu beginnen. Hannah Arendt, die Revolution und die Globalisierung, Wien 2005; Hg. (gem. mit Rupert Weinzierl), Stand der Bewegung? Protest, Globalisie- rung, Demokratie, Münster 2006; Post-foundational Political Thought. Political Difference in Nancy, Lefort, Badiou and Laclau (Edinburgh, im Erscheinen). Nikolaus Müller-Schöll, geb. 1964, derzeit Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Theaterwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum

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Here? Principles for a New Political Debate, Princeton, Oxford 2006. HOENEN, MAARTEN J.F.M., „Isti moderni“ – oder modernes Denken im Mittelalter, in: Isti moderni. Erneuerungskonzepte und Erneue- rungskonflikte in Mittelalter und Renaissance (Studia humaniora; 43), hg. von CHRISTOPH KANN, Düsseldorf 2009, S. 211-238. HOFMANN, HASSO: Repräsentation. Studien zur Wort- und Begriffsge- schichte von der Antike bis ins 19. Jahrhundert, Berlin, 3. Aufl., 1998. HOPKINS, JASPER, Nicholas of Cusa (1401-1464) – First Modern Philoso- pher?, in: Midwest Studies in

Widerstreit, übers. v. Joseph Vogl, München: Fink 1987. Mallet, Marie-Louise/Michaud, Ginette (Hg.): Cahier de l’Herne: Jac- ques Derrida, Paris: Les Cahiers de l’Herne 2004. Marchart, Oliver: »Demonstrationen des Unvollendbaren. Politische Theorie und radikaldemokratischer Aktivismus«, in: Okwui Enwezor et al. (Hg.): Demokratie als unvollendeter Prozess – Plattform I der Documenta 11, Ostfildern: Hatje Cantz 2002, S. 291-306. – : Post-foundational Political Thought. Political Difference in Nancy, Lefort, Badiou and Laclau, Edinburgh: Edinburgh University Press

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Sprache in Erscheinung treten. So kön- nen, im Ausgang von einer selektiven Lektüre von Ordnung der Dinge und 16 Schmid (1987). 17 Siehe Sexualität und Wahrheit Bd. 2.: Der Gebrauch der Lüste, Foucault (1984): 19. Siehe auch „Polemics, Politics and Problematizations,“ Foucault (1994), Schrif- ten IV, Nr. 342: 751 f. Siehe auch Kapitel 16, Abschnitt 53.3 der vorliegenden Arbeit. METHODOLOGISCHE BESCHRÄNKUNGEN | 29 Archäologie des Wissens, die beiden Werke als eine einzige zweiteilige Darstel- lung behandelt18 und die vier bereits genannten Epochen der Seinsweisen

ebenso dessen Kritik. Wenn Derrida deshalb auf dem »Gespenstischen« insistiert, dann trifft dies ins Innerste einer »marxistischen Ontologie«; und dies heißt: es trifft ins Innerste ökonomischer Konstellationen wie deren »Kritik«. Ver- fehlt wäre also, Derrida unterstellen zu wollen, seine ausdrückliche Aus- einandersetzung mit den Marx’schen Gespenstern23 sei Resultat einer späten Hinwendung, etwa eines »political turns« der Dekonstruktion ge- wesen. Ganz anders: in dem, was sich als »Dekonstruktion« hatte schrei- ben können, auch ohne den Namen »Marx« auftauchen

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nichts existiert, das den Relationen vorhergehen würde, die es konstituieren, Prozesswelten „made up of materials in motion, flux in specific locations, then there is no reason to suppose that those performances will all add up to generate a single reality. On the contrary. It seems much more likely that they won’t all fit together. That there isn’t a single container universe. That, instead, there are multiple realities, there’s a fractiverse. In which case the analytical and political question follows

. Avant-Garde Utopianism in dada, in: The Invention of Politics in the European Avant-Garde, hg. von SASCHA BRU/GUNTER MARTENS, Amster- dam/New York 2006, S. 133-150. WEIER, REINHOLD, Anthropologische Ansätze des Cusanus als Beitrag zur Gegenwartsdiskussion um den Menschen, in: Mitteilungen und Forschungsbeiträge der Cusanus-Gesellschaft, Bd. 7, hg. von RU- DOLF HAUBST, Mainz 1969, S. 89-102. WIEDEBACH, HARTWIG, Hermann Jecheskel Cohen, in: Metzler Lexi- kon jüdischer Philosophen, hg. von ANDREAS B. KILCHER/OTFRIED FRAISSE, Stuttgart 2003, S. 262-266. ZIMMERMANN

: Passagen 1999, S. 111-154, und Oliver Marchart: Post-foundational Political Thought. Po- litical Difference in Nancy, Lefort, Badiou and Laclau, Edinburgh: Edin- burgh University Press 2006 (im Erscheinen). 4 J. Kandell: Jacques Derrida, ebd. EIN UNBEDINGTER RATIONALISMUS 137 Doch diese Culture Wars sind und waren kein exklusiv amerikani- scher Kulturkrieg. Bekannt ist der Skandal um die Verleihung der Ehren- doktorwürde der University of Cambridge an Derrida, die 1992 mit einer beispiellosen Kampagne von einem Teil des Professorenkollegiums ver- hindert werden

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: Krassimira Kruschkova (Hg.), OB?SCENE. Zur Prä- senz der Absenz im zeitgenössischen Tanz, Theater und Film, Wien, Köln, Weimar: Böhlau 2005, S. 71-84, hier insb. S. 73. 32 Vgl. dazu speziell: Peggy Phelan: Unmarked. The politics of performance, London, New York: Routledge 1996. NIKOLAUS MÜLLER-SCHÖLL 194 »Denken in Bewegung« gewissermaßen ausgeht, ohne doch den An- spruch aufzugeben, der mit der Behauptung der Möglichkeit eines bloßen Daseins auf der Bühne verbunden war. Denken in Bewegung als Zustand des Tanzens – Forsythe Die Tänzer auf seiner Bühne, so die

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4.1. Ökologien des Daten/Erfassens „Im 21. Jahrhundert wird die technologische Re- volution das Alltägliche, Kleine und Unsichtbare sein.“ (Mark Weiser) „I want my people, those collected by figures of mortal relatedness, to go back to that old political button from the late 1980s, ‚Cyborgs for earthly survival‘, joined to my newer bumper sticker from Bark magazine, ‚Dog is my co-pilot‘.“ (Donna Haraway, When Species meet) CONTACT ZONES (TEIL I) – LUCKY’S SMART ENVIRONMENT „Die neuen technisch-medialen Subjektivie- rungsmilieus, um die