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Er inner ungskultur/Memor y Cultur e Kirstin Frieden Neuverhandlungen des Holocaust Mediale Transformationen des Gedächtnisparadigmas Die Tabus sind überwunden, Schuld ist abgegolten, political und memorial correctness bedeuten keinen Maulkorb mehr – immer wieder wird behauptet, dass die junge Generation die erste sei, die sich ohne Last der deutschen Vergangenheit annehmen und frei über sie spre- chen kann. Aber ist das wirklich der Fall? Besteht nicht weiterhin ein Unbehagen mit der Vergangenheit? Abseits literaturwissenschaftlicher Trampel- pfade

politics of the Nazi past in Germany and Austria, Cambridge: Cambridge Univ. Press. Asbrock, Bernd (1985): »Die Justiz und ihre NS-Vergangenheit«, in: Hans-Ernst Böttcher (Hg.): Recht – Justiz – Kritik, Baden-Baden: Nomos, S. 97–105. Asmuss, Burkhard (Hg.) (2002): Holocaust. Der nationalsozialistische Völkermord und die Motive seiner Erinnerung, Berlin: Ed. Minerva. Assmann, Aleida (1999): Erinnerungsräume. Formen und Wandlungen des kulturellen Gedächt- nisses, München: Beck. —; (2006): Der lange Schatten der Vergangenheit. Erinnerungskultur und Geschichtspolitik, Mün

Shoah zu untersuchen, stellte konsterniert fest, man werfe Hitler nicht vor, den Krieg begonnen, sondern ihn verloren zu haben. Der Gedanke der Tätertraumatisierung beinhaltet in dieser Fassung somit nicht die bei Assmann festzu- stellende Tendenz, die Deutschen als Opfer zu betrachten, sondern verschärft das míasma der deutschen Geschichte. MS Lit.: Morris Janowitz (1946): »German Reactions to Nazi Atrocities«, in: American Journal of Socio- logy 52, H. 2, S. 141-146. Nicholas Doman (1946): »Political Consequences of the Nuremberg Trial«, in: Annals of the

: Christinas. Mary Johnson, Carol Rittner (1996): »Circels of Hell: Jewish and Non-Jewish Victims of the Nazis«, in: The An- nales. The American Academy of Political and Social Science Vol. 548, S. 123-137. Ian Hancock (1995): »Reponses to the Porrajmos (The Romani Holo- caust)«, in: Alan Rosenbaum (Hg.): Is the Holocaust Unique? Boulder: The Westview Press, S. 39-64. Mi- chael Krausnick (1995): Wo sind sie hingekommen? Der unterschlagene Völkermord an den Sinti und Roma, Gerlingen: Bleicher. Edgar Bamberger (Hg.) (1994): Der Völkermord an den Sinti und Roma in der

der Visualisierung«, in: Martin Sabrow et al. (Hg.): Zeitgeschichte als Streitgeschichte. Große Kontroversen nach 1945, München: Beck, S. 138–151. Ulrich Herbert (1999): »Academic and Public Dis- courses on the Holocaust. The Goldhagen Debate in Germany«, in: German Politics and Society 17, S. 33-54. Martin Kött (1999): Goldhagen in der Qua- litätspresse. Eine Debatte über »Kollektivschuld« und »Nationalcharakter« der Deutschen, Konstanz: UVK. Christopher R. Browning (1998): »Die Debatte über die Täter des Holocaust«, in: Ulrich Herbert (Hg

für politische Bildung, S. 283-299. Michael Wildt (2008): »›Der Untergang‹. Ein Film inszeniert sich als Quelle«, in: Thomas Fischer, Rainer Wirtz (Hg.): Alles authentisch? Popularisie- rung der Geschichte im Fernsehen, Konstanz: UVK, S. 73-86. Zeno Ackermann (2007): »›Der Untergang‹ und die erinnerungskulturelle Rahmung des Zivili- sationsbruchs«, in: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht 58, H. 3, S. 148-162. John Bendix (2007): »Facing Hitler: German Responses to Downfall«, in: German Politics and Society 25, H. 1, S. 70-89. Frank Bösch (2007): »Film

: literaturkritik.de (05/2012). William Collins Donahue (2011): Holocaust Lite. Bernhard Schlinks »NS-Romane« und ihre Verfilmun- gen, Bielefeld: Aisthesis Verlag. Matthias N. Lorenz (2007): »›Political Correctness‹ als Phantasma. Zu Bernhard Schlinks ›Die Beschneidung‹«, in: Klaus- Michael Bogdal et al. (Hg.): Literarischer Antisemi- tismus nach Auschwitz, Stuttgart, Weimar: Metzler, S. 219-242. Jane Alison (2006): »The Third Victim in Bernhard Schlink’s Der Vorleser«, in: Germanic Review 81, H. 2, S. 163-178. Hans-Joachim Hahn (2005): Repräsentationen des Holocaust. Zur

- nalsozialismus allgemeinere soziale Projekte getreten sind. Allerdings ist nach wie vor eine »Gedenkstättenfahrt« nach Auschwitz, Maj- danek oder Stutthoff zur Vorbereitung auf den Freiwilligendienst obligatorisch. JW Lit.: Anton Legerer (2011): Tatort: Versöhnung. Aktion Sühnezeichen in der BRD und in der DDR und Ge- denkdienst in Österreich, Leipzig: Evangelische Ver- lagsanstalt. Jonathan Huener (2001): »Antifascist Pilgrimage and Rehabilitation at Auschwitz: The Political Tourism of Aktion Sühnezeichen and Sozia- listische Jugend«, in: German Studies Review 24, H

-jüdischen Ressentiments in Deutschland. Mai 1985«, in: Alphons Silbermann, Julius H. Schoeps (Hg.): Antisemitismus nach dem Holocaust. Bestandsaufnahme und Erscheinungsfor- men in deutschsprachigen Ländern, Köln: Wissen u. Politik, S. 41–52. Geoffrey H. Hartman (Hg.) (1986): Bitburg in moral and political perspective, Indiana: Indiana Univ. Press. V.A5 Goebbels-Gorbatschow-Vergleich, durch einen Vergleich des sowjetischen Par- teichefs Michail Gorbatschow mit dem NS-Pro- pagandaminister Joseph Goebbels löste Bun- deskanzler Helmut Kohl einen internationalen politischen Skandal

+Budrich. Thomas Saalfeld (1997): »Up and Down with the Extreme Right in Germany, 1949–1996«, in: Politics 17, H. 1, S. 1–8. Jürgen W. Falter et al. (Hg.) (1996): Rechtsextremismus (Sonderheft der Politischen Vierteljahresschrift 27), Opladen: Westdeutscher Verlag. Günther Heiland, VI 1995–2008 403 Christian Lüdemann (Hg.) (1996): Soziologische Dimensionen des Rechtsextremismus, Opladen: West- deutscher Verlag. Marcus Neureiter (1996): Rechts- extremismus im vereinten Deutschland. Eine Unter- suchung sozialwissenschaftlicher Deutungsmuster und Erklärungsansätze, Marburg